Kolleginnen und Kollegen

 

 

 

 

Bernd Oliver Fröhlich

Tenor

www.berndoliverfroehlich.com

 

 

 

 

 

 

conTakt

Plattform für Alte Musik

http://www.altemusik-innsbruck.com

 

 

 

 

Dr. Franz Gratl

Kustos Musiksammlungen der Tiroler Landesmuseen, Innsbruck

www.tiroler-landesmuseen.at

 

 

 

 

 

Andrea Guttmann-Lunenburg

Blockflöten

www.andreaguttmann.at

 

 

 

 

Caroline Mayrhofer

Blockflöten

www.caroline-mayrhofer.net

 

 

 

 

Johannes Ötzbrugger

Lauten

www.johannes-oetzbrugger.com

 

 

 

Marian Polin

historische Tasteninstrumente

 

 

 

 

Marian Polin wurde 1990 geboren und wuchs in Mals im Vinschgau (Südtirol) auf, wo er auch seinen ersten Musikunterricht erhielt. Schon zur Gymnasialzeit war er Gründer und Leiter mehrerer Chöre sowie Kirchenmusiker in Prad am Stilfserjoch. Von 2009 bis 2016 studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Orgel und Kirchenmusik mit den Schwerpunkten „Chor- und Ensembleleitung" sowie „Frühe Ensemblemusik"; Abschluss des Masterstudiums mit Auszeichnung. Zu seinen prägendsten Lehrern zählen Pier Damiano Peretti, Wolfgang Glüxam und Erwin Ortner. Derzeit setzt er seine Studien postgradual an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz (Orgel bei Brett Leighton) fort.


Marian Polin besuchte Masterclasses u.a. bei L. F. Tagliavini, T. Koopman, J. Laukvik, M. Radulescu, W. Zehrer, L. Ghielmi und war 2016 Finalist des Paul-Hofhaimer-Wettbewerbs in Innsbruck. Von 2014 bis zu seinem Wechsel an die Jesuitenkirche im Sommer 2016 war er als Dirigent des Domchors an der Kathedrale Chur/Schweiz tätig. Eine langjährige musikalische Verbindung besteht zum Benediktinerstift Marienberg, dessen umfangreiches Musikarchiv immer wieder Anlass zu Nachforschungen und musikalischen Entdeckungen bot. Als Ensembleleiter arbeitet er sowohl mit den Besetzungen der Jesuitenkirche Innsbruck als auch mit dem Kammerchor Marienberg und „VocalArt" Brixen; als Continuospieler (Orgel, Cembalo) mit „la filomela" und dem „Marini Consort" Innsbruck. Engagements als Ensembleleiter und Organist führten ihn bisher nach Italien, Österreich, Deutschland, Spanien und in die Schweiz; zu Festivals wie „Musica Sacra" Bozen/Trient, „Musik & Kirche" Brixen, „Tiroler Barocktage" Götzens und zur „Festmusik" im Stift Reichersberg. Für eine CD-Einspielung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum leitete er 2016 als Continuospieler die „Tiroler Barockinstrumentalisten" (Erscheiungstermin: 2017). Letzthin mehrfach Referententätigkeit in den Bereichen Chormusik und Orgelbau sowie in der Kantorenausbildung.

 

 

 

 

 

Wilfried Rogl

Tenor

 

wuchs in Kals am Großglockner auf. Er erhielt seine Ausbildung am Tiroler Landeskonservatorium und an der Bruckneruniversität in Linz, sowie in Meisterkursen und Workshops bei Ks Brigitte Fassbaender und Prof. Peter Schreier.

 

Der junge Tenor durfte bereits mehrere Liederabende geben. Darunter waren Abende mit Schuberts „Die schöne Müllerin“, „Winterreise“ und Schumanns “Dichterliebe“.

 

In seinem musikalischen Wirken arbeitete er mit Dirigenten, wie René Jacobs, Piers Maxim, Ensembles wie die Akademie für alte Musik Berlin, B´Rock, Concerto Stella Matutina, Capella de la Torre und dem Pianisten Rolf Plagge zusammen.

 

Außerdem war er am Tiroler Landestheater in den Partien des „Lehrbuben“ in R. Wagners „Meistersinger“ und des Deputierten in G. Verdis „Don Carlo“ zu sehen. Im Sommer 2011 feierte er sein Debüt bei den Innsbrucker Festwochen der „Alten Musik“ als „L´Infea“ in der Produktion „La Calisto“ von Francesco Cavalli.

 

 

 

 

Claudia Unterkofler

Instrumentenbauerin

www.streichinstrumentenbau.at

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